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Neuer Abgeordnetenbrief erschienen
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In regelmäßigen Abständen informiere ich über meine Arbeit im Bayerischen Landtag und vor Ort.
Meine aktuellen Themen für Sie:
- Ja zu mehr Kinderbetreuung! Nein zum Betreuungsgeld! - Gesetzliche Rahmenbedingungen der Kinderbetreuung verbessern - Für das "Gymnasium der zwei Geschwindigkeiten"! - SPD spannt Rettungsschirm für die Pflege auf - Es ist Zeit für den gesetzlichen Mindestlohn - GBW-Mieter schützen!
Den aktuellen Abgeordnetenbrief können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.
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Gesetzliche Rahmenbedingungen der Kinderbetreuung verbessern.
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Angelika Weikert fordert von der bayerischen Sozialministerin Haderthauer, bei der anstehenden Novellierung des Bayerischen Kinderbildungs- und Betreuungsgesetzes (BayKiBiG) die Sorgen der Kommunen und der Träger ernst zu nehmen. „Es ist an der Zeit, für eine verbesserte personelle Ausstattung der Träger und für mehr Transparenz zu sorgen“, sagte die Abgeordnete bei einem Fachgespräch, zu dem sie die Träger von Nürnberger Kinderbetreuungseinrichtungen und den Nürnberger Sozialreferenten Reiner Prölß geladen hatte. Deutlich wurde, dass Kommunen wie Nürnberg die enormen Anstrengungen beim Ausbau von Kindertageseinrichtungen finanziell kaum schultern können. Aus Sicht der Träger sind zudem dringend Verbesserungen bei der Personalausstattung notwendig.
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Ja zu mehr Kinderbetreuung!
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Die Unterschriftensammlung für die Massenpetition „Ja zu mehr Kinderbetreuung! Nein zum Betreuungsgeld!“ läuft sehr gut an. Gemeinsam mit ihren Abgeordneten- und Nürnberger SPD- Kollegen konnte Angelika Weikert bereits mehrere hundert Unterschriften sammeln. Die Bayerische Staatsregierung wird mit der Petition aufgefordert, den Ausbau der Kindebetreuung massiv voranzutreiben und sich im Bundesrat gegen die Einführung des Betreuungsgeldes einzusetzen.
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Plötzlich Politikerin! - Schülerinnen aus Feucht als Abgeordnete im Landtag
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Angelika Weikert hat 10 Schülerinnen der Klasse 9m der Mittelschule Feucht in den Bayerischen Landtag einge- laden - und zwar damit sie selbst Politik machen. Bei "normalen" Parlamentsbesuchen werden die Besucher- innen und Besucher ja auf die Zuschauerbank verbannt, beim Mädchenparlament allerdings durften die Schüler- innen selbst in die Rolle von Parlamentarierinnen schlüpfen. Beim vierten Mädchenparlament der SPD-Landtagsfraktion lern- ten die jungen Frauen aus Feucht den Parlamentsbetrieb aus Sicht der Abgeordneten kennen. In Ausschüssen bearbeiteten die Mädchen Themen aus der aktuellen Politik und debattierten an- schließend darüber im Plenum. Die weiblichen SPD-Abgeord- neten standen ihnen den ganzen Tag mit Rat und Tat zur Seite. Insgesamt hatte die SPD-Landtagsfraktion 180 Schülerinnen aus ganz Bayern in den Bayerischen Landtag eingeladen.
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