Angelika Weikert

„Betroffene zu Beteiligten machen“ - Das war von je her mein politisches Motto und Motivation.

Das bin ich

Ich wurde 1954 im unterfränkischen Wiesentheid geboren, habe jedoch meine Kindheit ab dem zweiten Lebensjahr zusammen mit meinen Eltern und meinen drei Geschwistern in Nürnberg verbracht. Heute lebe ich mit meinem Mann im Osten von Nürnberg im Stadtteil St. Jobst.

Bereits mit 16 war ich als Sachbearbeiterin in einem Industrieunternehmen tätig. Später habe ich mich zur Betriebswirtin DAA (Deutsche Angestellten Akademie) weitergebildet und als Projektleiterin für „Die Schaufenstergalerie“ gearbeitet. Als Gewerkschaftssekretärin für die HBV (Handel, Banken und Versicherungen, jetzt ver.di), als Betriebsrätin und Betriebsratsvorsitzende durfte ich die Erfahrung machen, wie wichtig es mir ist, mich für andere einzusetzen.

Dies führte mich 1978 in die SPD, wo ich mich mit Leidenschaft bei den Jusos engagierte. Von 1984 bis 1997 und erneut von 2005 bis 2014 war ich als Mitgtlied im Unterbezirksvorstand der Nürnberg-SPD tätig.

1990 wurde ich in den Nürnberger Stadtrat gewählt, aus dem ich 2003 mit meinem Wechsel in den Bayerischen Landtag ausschied. Dort vertrete ich den Stimmkreis Nürnberg-Ost, zu dem auch die Gemeinden Rückersdorf, Schwaig und Feucht gehören. Zu Beginn meiner mittlerweile dritten Legislaturperiode wurde ich zur stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses Arbeit und Soziales, Jugend, Familie und Integration gewählt und wurde sozialpolitische Sprecherin meiner Fraktion. Zur Halbzeit der Legislaturperiode habe ich im Frühjahr 2016 das Amt als stellvertretende Ausschussvorsitzende und die Funktion die Funktion als sozialpolitische Sprecherin zur Verfügung gestellt. Ich vertrete meine Fraktion nunmehr als arbeitsmarktpolitische Sprecherin sowie als Sprecherin für Asyl und Flüchtlingspolitik.

In den nächsten beiden Jahren darf ich mich als Mitglied der neu einberufenen Enquête-Kommission "Integration in Bayern aktiv gestalten und Richtung geben" mit den zentralen Fragen der Integrationspolitik beschäftigen.

Neben meinen politischen Ämtern und parteilichen Aufgaben, setze ich mich ehrenamtlich für mehrere Organisationen und Vereine ein.

So engagiere ich mich seit mehr als 20 Jahren im Verein „Wohngemeinschaft für Flüchtlingskinder e.V.“ für die Belange unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge. Seit über 10 Jahren bin ich erste Vorsitzende des Vereins.

2014 wurde ich zur ehrenamtlichen Präsidentin der AWO – Nürnberg gewählt.

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